Lunigiana & Geschichte und Natur im Grenzgebiet von Ligurien und der Toskana
 Lunigiana
An der Grenze zwischen der Toskana und Ligurien erstreckt sich die Region von Lunigiana, die ihren Namen einer alten römischen Kolonie mit Namen Luni zu verdanken hat. Dieses Gebiet ist übersät von alten Ortschaften, die entlang des Frankenweges erbaut wurden, einem alten Pilgerweg, der vom Norden Europas nach Rom führte. Darunter findet man wichtige Orte, wie Villafranca, Terrarossa und Aulla, Schlösser, wie zum Beispiel die Schlösser von Podenzana, Fosdinovo und Malaspina, sowie romanische Kirchen, wie man sie in Massa und Carrara sehen kann.
Lunigiana ist aber auch ein Synonym für Natur. Hier gibt es den Naturpark „Parco Naturale dell’Appennino Tosco-Emiliano“, den Park „Parco Regionale delle Alpi Apuane“ – wo man die wunderschöne und weltbekannte Marmorhöhle, die „Grotte di Equi Terme“, besichtigen kann – und das Naturschutzgebiet „Area Protetta dei Centro Laghi“.
Gemeinsam mit den Brauchtümern überlebten, in den Städten Fosdinovo, Pontremoli, Bagnone, Malgrate und in weiteren Orten der Lunigiana auch alte Geschichten, die es noch zu entdecken gilt.
Lunigiana - Eine bergige Region in der nördlichen Toskana
 Lunigiana Die Lunigiana ist eine bergige Region, die sich über den nördlichen Teil der Provinz von Massa-Carrara zwischen dem Apennin der Toskana-Liguriens und dem Apennin der Toskana-Emilias, erstreckt. Hier schlängelt sich der Fluss Magra entlang. Die Region Lunigianas schließt folgende Gemeinden mit ein : Zeri, Pontremoli, Filattiera, Milazzo, Tresana, Villafranca in Lunigiana, Bagnone, Licciana Nardi, Podenzana, Aulla, Comano, Fivizzano, Casola in Lunigiana und Fosdinovo.
|
|
|
|
|
|